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Kalenderblatt

Heinrich II. (1024) und Kunigunde (1033), Kaiserpaar bzw. Montag der 15. Woche im Jahreskreis

Datum
13.07.2020
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Heinrich, , Kunigunde, , Sara
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Heinrich II.

    deutscher Kaiser
    * 6. Mai 972 (?) in Abbach bei Regensburg in Bayern
    + 13. Juli 1024 in Grone, heute Ortsteil von Göttingen in Niedersachsen


    Heinrich war der Sohn von Heinrich dem Zänkerer, dem sein Herzogtum Bayern wegen andauernder Querelen von König Otto weggenommen worden war. Heinrich kam in die Klosterschule von Hildesheim und sollte - wohl auf Anweisung von König Otto II., um ihn aus der Erbfolge auszuschalten - auf den geistigen Stand vorbereitet werden. Weitere Studien folgten in Regensburg unter der Leitung von Bischof Wolfgang. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er als Heinrich IV. 995 dennoch das Herzogtum Bayern. Er sorgte sich engagiert um eine Erneuerung der Kirche und der Klöster. Er gründete 1007 das Bistum Bamberg, den Dom in Bamberg ließ er ab 1002 erbauen. Im selben Jahr wurde er als Nachfolger von Otto III. in Mainz von Erzbischof Willigis zum König gekrönt. Er wurde ein zäher Realpolitiker, der sein Ziel - die Wiederherstellung des großen Frankenreiches - erfolgreich verfolgte. 1004 wurde er König von Italien, in diesem Jahr stellte er auch das Bistum Merseburg wieder her.


    1014, während des zweiten Zuges nach Rom, wurde Heinrich von Papst Benedikt VIII. zum Kaiser gekrönt. Er verstand seine Macht als "von Gottes Gnaden" verliehen. Fortgesetzte Kämpfe an den Grenzen und im Inneren des Reichs hielten ihn in Atem. Gegen den polnischen König Boleslaw Chrobry führte er drei Kriege, im Westen des Reiches von Flandern bis Burgund griff er gegen die erstarkenden Territorialgewalten ein, dreimal zog er nach Italien.

    Heinrich gründete und stiftete zahlreiche Kirchen und Klöster. Dabei förderte er die Reformen von Cluny. Durch enge Verflechtungen mit der Kirche stärkte er das Reich und stabilisierte die Bischöfe als Stützen seiner Macht. Beim dritten Italienfeldzug 1021/22 setzte er auf dem Rückmarsch auf dem Montecassino einen neuen Abt ein und ließ in Pavia eine Synode abhalten, die den Zölibat einschärfte, um den Bestand des Kirchengutes zu sichern. Mit dem Straßburger Münster eng verbunden, stiftete er nach einer ihn besonders ergreifenden Messe die Pfründe eines Domherrn als "Chorkönig", damit dieser ihn täglich vertrete. Die Legende sagt, er habe mit seiner Frau Kunigunde in Keuschheit gelebt; die Ehe blieb kinderlos. Bekannt ist die Legende vom Gottesurteil
    Kunigunde wurde fälschlich des Ehebruchs beschuldigt und bezeugte dann ihre Unschuld, indem sie unverletzt über glühende Pflugscharen schritt.


    Sein Grab fand Heinrich im Bamberger Dom, wo er das von Tilman Riemenschneider geschaffene Hochgrab mit Kunigunde teilt.


    Kanonisation: Heinrich wurde 1146 von Papst Eugen III. heilig gesprochen.


    Patron von Bamberg und Basel
  • 1. Lesung

    Kol 3, 12-17 bzw. Jes 1, 10-17

    12 Bekleidet euch also, als Erwählte Gottes, Heilige und Geliebte, mit innigem Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Geduld! 13 Ertragt einander und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! 14 Vor allem bekleidet euch mit der Liebe, die das Band der Vollkommenheit ist! 15 Und der Friede Christi triumphiere in euren Herzen. Dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar! 16 Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. In aller Weisheit belehrt und ermahnt einander! Singt Gott Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder in Dankbarkeit in euren Herzen! 17 Alles, was ihr in Wort oder Werk tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Dankt Gott, dem Vater, durch ihn!
  • Evangelium

    Lk 19, 12-26 bzw. Mt 10, 34 - 11, 1

    12 Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde für sich zu erlangen und dann zurückzukehren. 13 Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme! [1] 14 Seine Bürger jedoch hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann über uns König wird. 15 Und es geschah, als er die Königswürde empfangen hatte und zurückkehrte, da ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn sie bei ihren Geschäften erzielt hatten. 16 Der erste kam und sagte: Herr, deine Mine hat zehn Minen eingebracht. 17 Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein guter Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. 18 Der zweite kam und sagte: Herr, deine Mine hat fünf Minen eingebracht. 19 Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen. 20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, siehe deine Mine. Ich habe sie in einem Schweißtuch aufbewahrt; 21 denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. 22 Der König antwortete: Aus deinem eigenen Mund spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? 23 Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. 24 Und zu denen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm die Mine weg und gebt sie dem, der die zehn Minen hat! 25 Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn. 26 Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
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Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. (angelehnt an Epheser 3,18-19)

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